BENTELER feiert 15 Jahre Kombinationsstudium

Paderborn/Salzburg, 31.05.2017. BENTELER bietet Berufseinsteigern beste Perspektiven mit gutenAufstiegschancen. Dazu gehört insbesondere das Kombinationsstudium, das das Unternehmen seit 15 Jahren in Kooperation mit der Universität Paderborn Abiturienten und Absolventen mit Fachhochschulreife in denStudienrichtungen Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen, Elektrotechnik, Informatik, Accounting & Financeund International Business anbietet. Das Kombinationsstudium bei BENTELER ist der perfekte Einstieg in den Beruf für junge Menschen – das 2001 gestartete Programm verbindet eine duale Ausbildung inklusive Praxisphasen im Unternehmen mit dem Masterstudium an der Universität. Abgerundet wir es durch einen Auslandsaufenthalt an BENTELER-Standorten weltweit. Bereits 150 Absolventen haben das Studium bei BENTELER erfolgreich abgeschlossen, sie wurden danach in den Divisionen Steel/Tube, Automotive und Distribution übernommen.

Daniel Wienhusen und Christian Großeschallau sind zwei ehemalige Kombi-Studenten, beide haben bereits mehrere Karrierestufen erfolgreich gemeistert. Daniel Wienhusen ist 31 Jahre alt und hat das Kombi-Studium beiBENTELER im Jahr 2009 in International Business abgeschlossen. Seine erste Position im Unternehmen war im strategischen Marketing der Division BENTELER Automotive. Seit 2016 ist er als Direktor Industrie4.0/Digitalisierung bei BENTELER Automotive für das Zukunftsthema Digitalisierung weltweit zuständig und führt alle globalen Projekte zu diesem Thema. Er erklärt: „Das Kombi-Studium war für mich die perfekte Mischung aus fundierter Theorie und Praxis. Durch den Einsatz in den verschiedensten Fachabteilungen während der Praxisphasen habe ich schnell ein Netzwerk aufbauen können, das mir später zu Gute kam.“

Christian Großeschallau ist 36 Jahre alt und war beim ersten Jahrgang des Kombinationsstudiums von BENTELER dabei. 2007 hat er seinen Abschluss als Maschinenbauingenieur gemacht. Heute ist er Teamleiter und führt ein strategisches Projekt im Entwicklungsbereich. Dabei geht es um die Integration eines Unternehmens in die BENTELER-Gruppe und den Aufbau einer neuen Fertigungstechnologie. Christian Großeschallau sagt: „Die Möglichkeit des Kombinationsstudiums hat mir den Einstieg ins Berufsleben sehr leicht gemacht. Ich habe während des gesamten Studiums sehr viel wertvolles Basis-Know-how über Werkstoffe und Produkte bekommen, sodass ich meine Kenntnisse ständig erweitern konnte. Ich habe mich vom ersten Tag an bei BENTELER willkommen und zu Hause gefühlt und das ist auch heute noch so.“

Der Anteil an Frauen, die erfolgreich das Kombi-Studium absolvieren, liegt mit rund einem Viertel zwar noch hinter den Männern, aber oberhalb des Frauenanteils in technischen Studiengängen an der Universität. Außerdem ist die Verbleibquote im Unternehmen sehr hoch. Auch nach sechs Jahren sind die meisten Absolventen noch im Unternehmen und sogar 90 Prozent von ihnen haben den Karriereweg eingeschlagen.

Thomas Koch, Leiter Ausbildung bei BENTELER, sieht das Erfolgsgeheimnis des Kombinationsstudiums so: „Die breit angelegte Ausbildung gibt den Kombistudenten tiefe Einblicke in viele Unternehmensbereiche und garantierteine gute Vernetzung innerhalb des Unternehmens. Maßgeblich ist aber auch, dass sich innerhalb der zwei Studierendengruppe ein gutes Miteinander und eine intensive Teamarbeit entwickeln, die zum gemeinsamen Erfolg beitragen.“

Für Ulrike Stühmeyer-Pulfrich, Vice President Human Resources, BENTELER International AG, ist das Thema der persönlichen Weiterentwicklung im Unternehmen einer der Erfolgsfaktoren für eine erfolgreiche Zukunft:„BENTELER verfolgt ehrgeizige Wachstumsziele und ist auf eine bedeutende Anzahl an Führungskräften angewiesen. Deshalb ermöglichen wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, sich systematisch weiterzuentwickeln und im Laufe ihrer gesamten Karriere mehr Verantwortung zu übernehmen. Die fortlaufende Weiterentwicklung wird von HR-Prozessen und -Tools unterstützt.“ Die Unterstützung durch diePersonalabteilungen sorgt zudem dafür, dass die Fähigkeiten zukünftiger Führungskräfte mit den Zielen des Unternehmens im Einklang stehen.