Österreichischer Wirtschaftsminister besucht BENTELER‑Standort Düsseldorf
Harald Weber, Unternehmenssprecher
Düsseldorf / Salzburg, 13. Mai 2026. Der österreichische Bundesminister für Wirtschaft, Energie und Tourismus Dr. Wolfgang Hattmannsdorfer besuchte am Montag, 11.Mai, gemeinsam mit einer Delegation den BENTELER‑Standort in Düsseldorf. Ziel des Besuchs war ein direkter Einblick in die industrielle Wertschöpfung vor Ort sowie der Austausch zu aktuellen wirtschaftlichen und industriellen Rahmenbedingungen. Empfangen wurde die Delegation von Markus Buchsteiner (Aufsichtsratsvorsitzender der BENTELER Automobiltechnik GmbH), Uwe Henny (Chief Financial Officer BENTELER Automotive Modules), sowie Christoph Brenke (Vice President Operations BENTELER Automotive Modules).
„Es war uns eine besondere Freude, Herrn Bundesminister Dr. Wolfgang Hattmannsdorfer an unserem Standort in Düsseldorf zu empfangen“, betonte Markus Buchsteiner. „Der persönliche Austausch mit politischen Entscheidungsträgern ist für international aufgestellte Industrieunternehmen mit einer starken Verankerung in Österreich und Europa essenziell.“
Praxisnaher Einblick in moderne Produktion
Im Fokus des Besuchs standen neben einer Unternehmens‑ und Standortvorstellung die aktuellen Herausforderungen der Industrie sowie eine Führung durch die Produktion. „Der direkte Einblick in die Fertigung macht sichtbar, wie anspruchsvoll moderne industrielle Wertschöpfung heute ist“, erklärte Uwe Henny. „Er schafft ein besseres Verständnis für operative Realitäten – von Effizienzanforderungen bis hin zu Prozessstabilität – und unterstreicht den Wert eines sachorientierten Dialogs zwischen Politik und Wirtschaft.“
BENTELER ist ein international tätiges Unternehmen, dessen Holding ihren Sitz in Salzburg, Österreich, hat – von dort aus steuert die Unternehmensgruppe ihre weltweiten Aktivitäten. Der Standort Düsseldorf gehört zur Division BENTELER Automotive Modules und ist auf die Montage von Modulen und Systemen für Automobilkunden spezialisiert. Effiziente Produktionsprozesse und eine enge Zusammenarbeit entlang der Lieferkette prägen die Arbeit vor Ort.
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